iris diagnose düsseldorf
IRIS DIAGNOSE
Die Irisdiagnose ist ein in sich geschlossenes diagnostisches System, in dem die Veränderungen im Auge parallel zu physiologischen Veränderungsprozessen im Organismus betrachtet werden.

Anzumerken ist, daß die Augendiagnose immer nur eine Zusatzdiagnostik sein kann, die aber die klinischen Diagnoseverfahren sinnvoll vervollständigt. Sie liefert wichtige Hinweise auf das pathologische Grundgeschehen und nicht selten stößt man auf eine "Zusatzdiagnose", die zu einem neuen oder ergänzenden Therapieansatz führt. Vielfach weist die Augendiagnose direkt auf eine homöopathische, homotoxologische oder phytotherapeutische Therapie hin. Ein gutes Beispiel bieten die Allergien. Bei einer allergischen Disposition wird der "Normalarzt" einen Allergietest mit den bekannten Maßnahmen durchführen (Blutuntersuchung, Scarifizierung der Haut und darauf folgende Aufbringung verdächtiger, eventuell allergieauslösender Stoffe). Je nach Ergebnis wird er dann dem Patienten raten, dieses oder jenes von seinem Speiseplan zu streichen, sich nicht mehr da oder dort aufzuhalten, dieses oder jenes zu meiden oder zu vermeiden, dazu eventuell eine Antihistamin- und/oder eine Kortisontherapie durchzuführen, vielleicht sogar eine Desensibilisierung im Bezug auf bestimmte Allergene einleiten.

Das ist alles richtig und gut und es gibt zunächst auch keinen Einwand, aber wurde durch die Maßnahmen der eigentliche Auslöser - nicht der Allergie sondern der allergischen Disposition – gefunden? In der Regel werden doch nur die Symptome überdeckt. Das hilft dem Patienten zwar, ein relativ normales Leben zu führen, eine Heilung ist es jedoch nicht. Oftmals kann der Praktiker durch eine gute Augendiagnose (dauert bis zu einer Stunde) auf Ursachen stoßen, die ursächlich für das allergo-pathologische Geschehen sind: vielleicht ist es eine Fokaltoxikose, eine Dysbiosis intestinalis, ein "Psycho-Syndrom", eine Phobie, eine "schlechte Entgiftung" über die physiologischen Bahnen und Wege des Körpers, ein Zusammenwirken von "schlechter Ernährung" und "schlechter Ausscheidung", eine Verschiebung des "Säure-Basen-Haushaltes", oder sogar ganz spezifisch: eine organische oder funktionelle Dysfunktion bestimmter Organe. Es kann aber auch eine homotoxikologische Belastung vorliegen. Wenn dies der Fall ist, aber nicht erkannt wird, kann es nie zu einer Heilung kommen. Aus der Iris können auch bestimmte Prozesse der progressiven oder regressiven Vikariation erkannt werden. Dementsprechend wird die Therapie ausgerichtet.

Der Grundstein für eine voll greifende Therapie ist die Aufklärung des Patienten und dessen verantwortungsvolle Mitarbeit. Der Patient muß lernen zu verstehen, was die Homotoxikologie lehrt: "Die Krankheiten sind Ausdruck eines Kampfes gegen Toxine in unserem Körper, mit dem Versuch, sie zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten und so den Gesundheitszustand wiederherzustellen." Richtig eingesetzte Naturheilverfahren fördern den natürlichen Prozeß von Entgiftung und Selbstheilung. Um diese Naturheilverfahren festzulegen und um den Fortschritt der Heilung festzustellen, ist die Augendiagnose das Verfahren der Wahl.